Jetzt haben wir Hiva Oa umrundet. Verschiedene Buchten besucht und im Nordosten in Puamau haben wir eine schöne Kultstätte besucht. Jetzt planen wir in den Norden zu segeln. Wir segeln nach Nuku Hiva. Irgend wann in ein paar Wochen sind wir dann wieder in Hiva Oa. Es macht Spass einfach so ein bisschen rumzusegeln.
Marquesas Tuahata verschiedene Buchten
Jetzt gerade besuchen wir Tuahata. Eine Insel ganz in der Nähe von Hiva Oa. Eine Bucht nach der anderen wird abgeklappert. Wir haben nett Yachtis kennen gelernt. Am Sonntag durften wir wieder
an einem Marquesischen Fest teilnehmen.
Ganz besonders: wir haben Robinson getroffen in einer sonst unbewohnten Bucht. Er kennt die Geschichte, mein aber er sei kein Robinson, er hätte seine Pflanzen, seine wilden Tiere und ein Schweinchen als Freunde. Und manchmal kommen sogar Segler vorbei und bringen ihm ein Bier. Er scheint sehr zufrieden zu sein. Beim zweiten Besuch hat er uns seine Pflanzen gezeigt, seine Fallen und wir haben mit seinem Ferkel plaudern dürfen. Robinson kann nur per Boot erreicht werden.
Wir haben jetzt gerade Internet, werden aber gleich verschwinden wieder in eine Bucht. Internet?? auf jeden Fall hat es dort keinen Laden.
Bilder Bahamas und Florida
Wir sind zwar schon viel weiter, aber wir arbeiten an der Seite. Jetzt ein paar Bilder von den Bahamas und Florida. Was das Wasser anbelangt sind die Bahamas eines der Highlights auf unserer Reise. Und natürlich, zusammen mit einem Teil der Familie.
Ein paar Impression zwischen St. Lucia und den Bahamas. Bilder
Es geht halt langsam mit den Bildern, weil das Internet hier auch langsam ist 🙁 aber es werden immer mehr Bilder kommen 🙂
Weitere Inseln
Irgendwie ist Hiva Oa, die Insel auf der wir zuerst gelandet sind, unsere Heiminsel. Von hier aus besuchen wir dann während unserer Zeit hier bis März 2015 alle 8 besuchenswerten Inseln. Fatu Hiva war jetzt die Erste. Weiterlesen
Die Pazifischen Inseln
Wir lernen es erst jetzt, die Geografie der Pazifischen Inseln, und wenn Du auch willst. Weiterlesen
Französisch Polynesien für Schweizer
Auf der Französischen Botschaft in Ecuador hat man uns gesagt wir brauchen ein Visum. Also alle Papiere ausfüllen und knapp 300 USD für uns zwei bezahlen.
Bald darauf die Nachricht, ihr könnt das Geld wieder zurückhaben, Schweizer brauchen kein Visum. Ein Schreiben von Papeete bestätigt, dass wir uns einfach auf der jeweiligen Insel beim Maire melden müssen und wir dürften für 12 Monate bleiben.
Jetzt sind wir hier und es wird uns gesagt, wir dürften 36 Monate in Französisch Polynesien bleiben. Allerdings, wir haben noch nichts Schriftliches. 24. September 2014
Sobald wir mehr wissen werden wir hier weiter schreiben.
Hiva Oa
Jetzt sind wir schon 5 Tage hier. Es ist schön hier, aber es regnet, jeden Tag. Und heute Mittwoch 24.9 eigentlich fast den ganzen Tag. Das Wasser ist wärmer als die Luft. Gestern haben wir in Atuona gegessen. Eine riesen Pizza, Antonio würde natürlich sagen, dass das keine Pizza ist. Recht hätte er, aber was willst Du, wenn die Serviertochter eine Blume im Haar hat.
Wir planen als Erstes eine Inselumrundung. Äh ja das ist schon eine schwierige Sache, sollen wir im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn lossegeln? Es wird wohl Gegenuhrzeigersinn sein, oder doch nicht? Man kann hier lesen, welch schwierige Entscheide wir zu fällen haben. Wir bleiben wohl noch ein bisschen, bis wir uns für eine Richtung entschieden haben.
Wir haben die nähere Umgebung schon per Fahrrad erkundigt. Viel hat es nicht, dafür sind die Berge steil. Und man merkt es, wir sind nicht mehr so trainiert. Es gilt wieder Kondition aufzubauen, damit wir wieder längere Bergstrecken zurücklegen können. Das Gauguin Museum besucht, also schon etwas für unsere Kultur gemacht. Morgen wird es hoffentlich nicht regnen und wir radeln an unsere erste richtige Kultstätte. Ja und dann ist es bald Zeit sich für eine Richtung festzulegen.
20 Tage Pazifik
Wir sind am Sonntag den 31 August von Galapagos, Isabela um genau 14:00 losgesegelt. Und wie immer bei einer langen Passage wir kommen mitten in der Nacht ans Ziel. Weiterlesen
Galapagos Santa Cruz
Seit 8. August sind wir auf Santa Cruz, Puerto Ayora. Den ersten Hafen, den man auf den Galapagos anläuft, wird der «Heimathafen». Man darf dann hier 21 Tage bleiben, aber nur hier. Es gibt teurere Versionen mit einem Papier «Autographo». Aber alleine das kostet zwischen 400 bis 700 USD. Auf jeden Fall sind um die 1’000 USD fällig sobald man anlegt. Billiger geht es nur, wenn man auf Notfall macht und einen Schaden voräuscht. Und teurer geht es auch, wenn man pro Tag so um die 1’000 locker macht, dafür darf man dann aber fast überall anlegen.
Überhaupt, die Galapagos sind eine Geldmaschine. Nicht nur ist das Essen viel teurer als auf dem Festland, auch die Touren die man buchen kann sind happig, es sind richtige Schweizerpreise. Vergleicht man dann aber den Service, dann entspricht der bei weiten nicht was wir Europäer uns gewohnt sind.
Aber jetzt was gibt es hier zu sehen? Also nur hier auf Santa Cruz kann man sicher eine Woche verweilen, ohne dass es langweilig wird. Im Hafen kann man unter Tags und auch Nachts dem Spiel der Seelöwen, Echsen, Vögel und fischartigen Tieren endlos zuschauen. Der Steg hat eine Beleuchtung richtung Wasser und so sieht man nachts sogar besser als unter Tags was sich da so unter der Meeresoberfläche bewegt. Das Darwin Center dürfte wohl das bekannteste Ausflugziehl sein. Es gibt aber auch verschiedene schöne Strände die man besuchen kann. Nur schon der Weg dorthin ist ein Besuch wert. Die Wege sind ganz speziell angelegt und führen durch die typische Inselnatur. Und auf jedem Spaziergang sieht man Vögel und Echsen. Im Landesinnern, man spricht hier vom «Highland» findet man dann Farmen mit den grossen Landschildkröten.
Jederzeit kann man verschiedene Touren rund um Santa Cruz buchen. Aber eben da muss man die Geldbörse zücken. Solange uns die Gratisziele nicht aussgehen, solange bezahlen wir nichts auf unserer Heiminsel.
Ab Santa Cruz haben wir natürlich unsere Touren gebucht. Aber das sind eigene Berichte. Auch ein paar Highlights hier auf der Insel kommen in einen separaten Bericht. Ganz besonder der Besuch bei Camilo dem Führer unserer ersten Tour auf die Insel Floreana. Ja ja das hat uns fast eine ganze Flasche Rum gekostet, aber wir haben dafür einiges zurück bekommen. Weiterlesen


