Nach unseren Abenteuern rund um Litochoro, Olymp und Spital, geht es weiter Richtung Thessaloniki. Ganz in der Nähe vom Flughafen hat es ein Campinggeschäft Zampetas. Der bietet Camper einen gratis Stellplatz mit allem Notwendigen wie Strom, Befüllen und Entleeren. Und mit einem gut gefüllten Camping Shop. Und, ganz wichtig füllen aller Arten von Gasflaschen. Bald nach der Ankunft sind wir unterwegs mit dem Bus ins Zentrum von Thessaloniki.
Damit man den Heimweg wieder findet muss man an einen markanten Platz um eben wieder den richtigen Bus zu ergattern. Wir wählen den Bahnhof. Und prompt suchen wir dann den richtigen Heimwegbus. Erst am Bahnhof finden wir den. Und dann wissen wir auch warum, für den Weg zurück nimmt er eine andere Route. So ist es halt mit Busen in einem anderen Ort.
Die Reise mit dem Bus in die Stadt dauerte 1 Stunde mit 1x Umsteigen. Also zwar lange aber eigentlich easy. Obwohl es immer viel Verkehr hatte, lief eigentlich recht gut. Und gefahren wird flüssig, oder besser gesagt recht schnell. 50 steht angeschrieben aber 70 sind es wohl.
Thessaloniki hat noch andere Überraschungen für uns parat. Eine ist der Regen. OK wir wussten, dass es regnen sollte, aber gleich den ganzen Tag? Bis jetzt regnete es nur kurz dann mindestens ein Stopp oder gar Sonne. Heute Regen nur Regen und vor allem schön frisch. War es deswegen, dass uns Thessaloniki nicht gefiel? Oder war es, weil alles Sehenswerte in Häusern eingepackt war? Natürlich auch der Verkehr spielte eine Rolle. Kein Plätzchen wo nicht ein Auto fuhr. Auf jeden Fall wir verschoben unseren zweiten Besuchstag auf ein ander Mal. Aber wir kommen wohl nie wieder nach Griechenland. Fazit Thessaloniki gefiel uns weniger gut als Athen. Städte hier sind wohl nicht unser Ding.
Übrigens, auf dem Camping Zampetas konnten wir unsere Gasflasche abgeben. In einer Woche sollte sie gefüllt wieder dort zu finden sein. Wir werden uns also im Süden von Thessaloniki vergnügen. Und am 21. sind wir wieder hier bei Zampetas. Wir sind gespannt.





Zuerst gab ich mir noch Mühe Bilder ohne die hässlichen Häuser zu schiessen. Aber es zeigte sich fast unmöglich, also keine Fakeszene sondern so wie es ist, eben mitten in den Häusern die Trouvailles.