Jetzt geht es wirklich los Richtung Bretagne, aber nur bis Beaune. Wir kennen Beaune schon recht gut. Auch schon von einiges früher. Und der Zufall will es wir landen im selben CP fast beim Centrum von Beaune. Beaune? Klar bekannt wegen den Burgunderweinen, die ganze Region dort.




Ausser, die Stadt besichtigen und gut essen und trinken haben wir nur 2 Attraktionen besucht. Wie immer das Hospiz und am nächsten Tag das Senfmuseum. Das Hospiz haben wir schon öfters besucht, ganz einfach weil es schön und interessant ist. Das Senfmuseum, das war unser erster Besuch. Und etwas überraschend, wir lernten einiges.
Senf ist ja ein einfaches Ding, Senfkörner, Wasser, Salz und Essig oder Weisswein. Alles vermahlen und schon ist Senf fertig. Also nicht viel um damit zu spielen. Und trotzdem gibt es unendich viele Variationen. Ohne dass man an spezielle Senfarten mit Kräutern und anderen Zutaten rechnet. Wie das? Genau das ist das Geheimnis und sie wollten es auch hier nicht preis geben.
Übrigens, wir wussten nicht, das Dijon Senf kein geschützter Name ist. Jeder kann und darf seinen Senf dazugeben. Der Senf, der hier hergestellt wird ist dagegen geschützt mit dem Ortsnamen. Und damit er sich behaupten kann, muss der Senf schon speziell sein. Ein Punkt an den ich mich erinnere, hier werden 20‘000 Gläser und Gläschen abgefüllt. Die Konkurenz 2 Mio. Wir konnten eine paar probieren, schmeckt gut aber ist sehr scharf, wirklich sehr scharf.
Aber jetzt noch Bilder, den Bilder sagen mehr als 1’000………..


Das Hospiz von Aussen, wirklich unscheinbar
Man könnte meinen ein Rapsfeld. Es ist aber ein Feld von Senfpflanzen
