Eine verrückte Zeit: Flucht vor dem Wetter, dann Puy de Fou, also wirklich eine verrückte Zeit

La Rochelle verlassen wir fluchtartig. Schon beim WoMo entleeren werde ich nass. Nicht von unten, von oben. Und so beginnt eine Flucht fast ohne Ende. Genaustest Studium der Wettersituation zeigt wie aussichtslos das Ganze ist. Ja fast ganz Frankreich ist in Gefahr wegen ein paar tröpfli Regen. Wir flüchten in panischer Angst, aber wir wissen nicht wohin.

Schlussendlich landen wir in Puy du Fou. Bei der Ankunft ist das Wetter vielversprechend. Beim Besuch der Spektakel ist es dann wieder durchzogen, aber nicht so gefährlich wie angesagt. Aber, es ist so kalt, dass wir den Besuch kurz unterbrechen und uns im WoMo aufwärmen und wärmer anziehen. Allerdings das Anziehen wäre dann nicht unbedingt notwendig gewesen, denn es wurde wärmer.

Aber jetzt zu den Spektakel. Wenn es dich interessiert, was es alles so gibt, dann lies man im Internet nach unter Puy du Fou. Wir zeigen hier einfach ein paar Föteli und versprechen dir, wenn du hierherkommst, dann noch bei guten Wetter wirst du wirklich deine Freude haben.

Die Vögel das hat uns wohl am meisten verblüfft

Oder aber die Sage Arthurs, da kommt doch einfach der ganze Boden hoch und der sagenumwogene Tisch der Ritter befindet sich darunter

Eigentlich muss man das hören und nicht sehen

Hier muss man hören und sehen und ist erst noch geschützt vor dem Regen. Nur die Schauspieler wurden nass.