Archiv für den Monat: Mai 2026

Der verlorene nicht eingeplante Tag.

Verloren war er dann gar nicht, der nicht eingeplante Tag, aber easy. Wir radelten einfach so ein bisschen durch die Gegend und zweigten fast immer im richtigen Moment ab. So auch bei einem ganz speziellen Garten, Vaere’s Garden. Ein ziemlich älterer Herr arbeitete dort, das schon seit 20 Jahren. Und was er geschaffen hat ist schon eindrücklich.

Natürlich wieder einiges an Verteidigung wurde ebenfalls besucht. Und heute ging es ganz hinauf auf den Leuchtturm. Das um natürlich die Gegend von Oben zu begutachten. Und das kaputte Kloster wurde Säule für Säule genau begutachtet. Schon auch eindrücklich, nichts ging verloren und wurde in Bildern festgehalten. Was für ein schöner verlorener 26.5.26.

Endlich fast ganz im Westen: Westen Süden.

Ja jetzt haben wir es geschafft auf dem Kontinent, Frankreich ganz im Westen. Aber noch immer Bretagne. Gut, wir werden übermorgen noch Ile Ouessant besuchen, das liegt noch westlicher, ist aber, wie der Name schon sagt, eine Insel. Eigentlich hätte es Morgen Dienstag sein sollen. Aber alles war ausgebucht. Also übermorgen. Was machen mit dem „verlorenen“ nicht planmässig verlaufenden Tag? Dabei war doch Ile Ouessant gar nicht eingeplant. Ergab sich einfach so.

Wir wollten auf einen CP, aber der CP entpuppte sich als Ferienhäuschen CP. Also auf den nahe gelegenen Air de Camping oder wie wir sagen Stellplatz. Wir ergattern einen Platz mit schöner Aussicht auf das Meer. Das einzige kleine Problem – Wasser. Aber auch das werden wir lösen.

Da der Abend noch fern ist, wird das Rad heruntergenommen um die nähere Umgebung abzuklappern. Und um eben herauszufinden, dass Morgen keine Fähre für uns fährt. In einem Bretonischen Haus wird je eine süsse Crêpe verspiesen. Und es werden nebst Leuchttürmen, Alten Kloster auch Bunker besucht. Weiteres in Bildern.

Kriegskunst und andere Künste

Heute führen uns unsere Velos in den Norden. Ist es darum so frisch? Auf jeden Fall sind wir für unsere Verhältnisse schon früh unterwegs. Das alleine hat schon Seltenheitswert. Und was wir jetzt sehen und lernen werden gerade noch einmal. Also der Rad de Brest ist auch heute noch sehr vom Militär vereinnahmt. Westlich vom CP ist alles Sperrgebiet und Frankreich hat hier das Zuhause seiner nuklearen U-Boote. Selbst neutrale Schweizer stehen hier unter Beobachtung. Tatsächlich, kaum halten wir unser Bikes an und schauen uns eine militärische Absperrung an kommt ein Militärjeep, stoppt und man fragt uns was wir hier suchen.

Im Vorherigen Bericht hat es eine Karte, die den Rad de Brest zeigt. Und schon immer mussten diese Gewässer verteidigt werden gegen die Anderen. Eben, dieser Macker Vauban hat da all die Verteidigungsanlagen gebaut. Und unsere Velos und wir haben nun einige aufgesucht. Die Einen sind noch recht lange in Gebrauch gewesen, auch nach dem II Weltkrieg. Und eben jetzt A-Bomben U-Boote. Nebst der Landschaft die wirklich toll ist haben wir einige der Verteidigungsanlagen besucht. Velo-Km hat es nicht viele gegeben. Aber all die Verteidigungsanlagen zu Fuss aufsuchen hat dann doch einige KM und Höhenmeter gegeben. Was uns hier verblüfft ist die Natur. Wenn man sich vorstellt wie die Schweiz aussehen würde, wenn man wie hier nichts macht, einfach wachsen lassen.

Die Fahrradtour war nicht überwältigend, etwa 40 km. Aber die Tagesleistung erbrachten wir zu Fuss. Das läpperte sich nebst Höhenmeter auch in Km zusammen, sicher über 10. Denn einige Wege waren für das Bike nicht so geeignet, vor allem Schlumpf ziert sich wenn sie Steine oder Wurzeln sieht. Obwohl, ich suche manchmal Wege aus die ich halt nicht kenne. Und so wird das Hirn manchmal durchgeschüttelt.

Hier sind ja die Hinkelsteine von Obelix entstanden. Wir besuchen eine ObelixHinkelsteinFabrik

Natürlich darf auch ein Sonnenuntergang nicht fehlen. In unserem Blog gibt es ja kaum welche

Strände gibt es hier wie Sand am Meer. Aber überall ist das Wasser gleich kalt, 12°

Wenn man so etwas sehen will muss man zu Fuss gegen. Gut so, denn hier hat es keine Leute mehr.

Bei dem Bild ist der Parkplatz gleich nebenan, als hat es viele Leute

Hier muss man schon weiter zu Fuss laufen, oder wie in unserem Fall mit dem Bike über Wurzeln, Steine und Löcher fahren.

Für uns gemacht, Velobunker

Der Beweis, dass wir da waren.

Zum Abschluss noch einmal eine Bunkeranlage, ja genau so viele wie Sand am Meer

Und auch zum Schluss noch einmal üppige Natur.

Presqu´il Crozon die richtige Bretagne


So wie der Titel es sagt, wird es hier versprochen. Also lassen wir uns überraschen und erzählen dann. Schon der CP selber, Plage de Trez Rouz, sieht gut aus. Rouz ist Bretonisch und heisst rot. Trez Rouz heisst also roter Strand. Das Bild kannst du selber beurteilen.


Das Bild entstand am ersten Abend hier auf einem kleinen Spaziergang. Wir sehen nichts rotes, aber wir verstehen auch kein Bretonisch. Interessant ist, dass fast jedes Mal wenn wir am Meer sind ist es weg. Muss wohl daran liegen, dass die hier keine Touristen in der Nähe vom Meer wollen.

Am nächsten Tag endlich das Wetter auf welches wir schon lange warten. Also waschen. Und ich versuche den Wasserhahn im Bad zu ersetzen. Beides dauert. Nur, Edith macht ihren Job besser, die Wäsche wird gewaschen und getrocknet. Ich baue alles wieder zusammen, der alte Hahn ist noch drin.

Aus purer Gewohnheit packen wir warme Sachen ein für unsere Nachmittagsbiketour. Wir sind völlig Overdressed, sprich zu warm angezogen. Aber wir erleben auf unserer kurzen Biketour ins nahe Camaret einiges schönes. Vor allem der Tour de Vauban hat es uns angetan. Er wurde von eben dem Herr Vauban konstruiert und verteidigte viele Jahrzente die Rad de Brest auf der südlichen Seite. Einige schöne Details von der damaligen Kriegskunst in Bildern.

Camaret sur Mer ist die «grösste» Stadt hier auf Preque île Crozon. Hier ein Blick über Downtown.

Auf der anderen Seite vom Hafen der Tour Vauban. Wir erzählen noch mehr darüber

Bevor man den Tour Vauban besuchen kann muss man an diesem Schrott vorbei. So endet das Leben eines einst stolzen kleinen KüMo

Aber jetzt Tour de Vauban – ein Besuch steht an.

Vauban ist so ein Typ der hier in der Gegend alle Verteidigungsanlagen geplant und gebaut hat.

Hier die Karte von der Presque île Crozon und dem Rad de Brest.

Dienstag der 19. Mai 2026


Hätte Freitag der 13. sein können. Also das Frühstück in Brest am Strand versprach ein toller Tag zu werden. Auch die Aussicht auf das Meer war ereignisreich und es regnete zuerst nicht einmal.


Auch das Wegfahren war noch OK. Aber dann ging es los, wir wollten den Gastank füllen. 1. Station kaputt. 2. Station kein LPG. 3. Station kaputt. 4. Station, es war in der Zwischenzeit 12 Uhr, die Madam schloss die Kasse „desolé midi“. Dann endlich die 5. hatte Gas. Auf dem ganzen Weg Regen. Und wir haben uns mehrmals verfahren. Eben fast Freitag der 13.

Hier angekommen in Concarneau fanden wir den CP sofort. Und wir konnten auch den Platz frei wählen. Bald hatten wir einen Nachbar, äusserst nett. Der Abendspaziergang auf dem windigen Küstenweg freute uns, liess uns aber vor Kälte fast erstarren. Zum Glück haben wir eine tolle Gasheizung mit immer genug Gas, so erreichen wir schnell 24° im Innern und werden aufgetaut.

Der nächste Tag bringt ein toller Spaziergang in der Sonne den besagten Weg entlang zur Bac. Die bringt uns in nur 5 Minuten über den Kanal zum Chateau Concarneau. Eigentlich kein Chateau, mehr eine ummauerte Stadt mit Wehrtürmen.

Einmal die Strasse rauf, zurück die Andere. Jetzt hat man alles gesehen und es ist wirklich malerisch.

Wir finden, oh Wunder, ein Restaurant welches duchgehend Essen serviert. Also geniessen wir beide Mulles a la Bretonne. Das sind Muscheln mit Kandierten Äpfel, tolle Buttersauce, sowie die übliche Rahmsauce. Wir waren voll. Also geht es den weiten Weg rund um die Hafenanlage zurück zum Küstenweg und schlussendlich zum CP.

Hier wird der Tag abgerundet mit einem Gespräch und einem Glas Uso mit unserem sympathischen Nachbarn Ralph.

Trozdem, am nächsten Morgen geht es weiter. Es soll diesmal so richtig untouristisch auf einer Halbinsel sein, dafür sehr Bretonisch. Mal sehen.

Vannes liegt am Golf de Morbihan

Morbihan ist Bretonisch und heisst kleines Meer. Mor = Meer

Auch Vannes war nicht unbedingt vorgesehen. Aber wir bereuen keinen Moment. Warum sind wir am Golf de Morbihan gelandet? Ganz einfach Auffahrt, da sollen alle Plätze besetzt sein, also gilt es einen zu finden der Platz hat. Und wir haben einen und buchen gleich 5 Nächte.

Von hier aus kann man einiges machen, Vannes besuchen, den Golf de Morbihan befahren oder Radeltouren rund um den Golf. Nun das Wetter macht uns zu schaffen. Nein es ist nicht unbedingt der Regen, es ist die penetrante Kälte. Kaum ist man im Windschatten in der Sonne ist es herrlich warm. Aber Windschatten gibt es kaum und die Sonne ohne Wolken macht sich auch rar.

Gleich nach der Ankunft am CP Rhuys radeln wir in besagter Kälte nach Vannes. Das Vorderrad führt uns zu einem tollen Platz in der Mitte von Vannes. Und es findet gerade ein Musikwettbewerb statt mit Bagpipes und Trommeln. Wir dachten so etwas gibt es nur in Schottland. Aber nein hier in der Bretagen auch. Es gibt nach dem ausgibigen hinhören noch ein Stadtbumel, mehr um einen Znacht vor 19 Uhr zu finden. Der Bummel ist schön, aber erfolglos. Wir werden im Camper essen.

Am nächsten Tag geht es für unsere Verhältnisse früh per Bike los. Schon kurz vor 13 Uhr sind wir in Vanne am Hafen. Dort wird eine Schiffsfahrt rund um den Golf de Morbihan gebucht. Wir stürmen gleich auf das Schiff, oberen Stock 2 Sitze im Innern, am Fenster. Wir hätten es gemühtlich nehmen können, den keiner ist so verrückt bei der momentanen Wärme und Windstille ins Schiffsinnere zu stürmen. Alte Seebären wissen aber wie es draussen ist. Und ehrlich, wir hatten ausser dem Kapitän die besten Plätze. Und ja, bald beneideten die andern unser tollen Sitzplätze mit Seesicht.

Ganz besonders ist die Geschichte der Tide im Golf. Es gibt nur einen Eingang, nicht besonder breit. Und alle 6 Stunden zwängen sich Millionen von Liter Seewasser duch diese Enge in die eine oder andere Richtung. In der Näche ist es fast wie eine Flussfahrt. Bei Flut, also einlaufendes Wasser gibt es Strom von über 10 kmh oder wie der Seemann sagt, 7kn. Irgend welche 10´000 m³ pro Sekunde fliessen durch die Meerenge, dem Eingang zum Golf du Morbhian. Ein paar Bilder zeigen wie sich das Wasser da bewegen kann.


Am Samstag war dann eine Radtour entlang dem Golf du Morbhian angesagt. Edith freute sich nicht immer über meine Routenwahl. Dabei war nicht mal ein einziger Bunnyhop notwendig. Ganz toll war dann die kleine Fährtour von 10 Minuten. Vorher gab es aber noch ein kleines Mittagessen. Für Edith Kuchen und Kaffee, für Patrick 6 Austern mit einem Muscatel Wein. Schlürf.

In der Karte kann man schön sehen: Hellblauer Strick = Bootsfahrt, Dunkelblau = Biketour

Am Sonntag Waschtag, man weiss ja was das heisst. Aber zu allem Elend, musste ich am Vorabend noch Cidre holen. Das wäre ja kein Problem, hätte ich nicht kurz vor dem Laden einen grossen rostigen Nagel eingefangen. Das ganze Desaster zeigte sich am Morgen. Flux wurder der Schlauch ausgebaut, Loch gefunden und geflickt. So weit so gut. Also montieren und aufpumpen. Nun hat mein Flick nicht funktioniert? Ausbauen kontrollieren. Nein, es hat nicht funktioniert. Neuer Flick, einbauen, aufpumpen. Wieder nicht funktioniert? Gibts doch nicht. Wieder …. und siehe da ich finde ein zweites Loch. Also, wie gehabt …. Aufpumpen und wieder nichts. Ja man glaubt es kaum, ein drittes Loch. Wegschmeissen, neuer Schlauch. Jetzt klappts.

So wurde es halt mit Waschen und Flicken nach 12 Uhr und Edith konnte mitkommen. Aber nur, wenn es keine einzige Wurzel hat unterwegs. Es hatte keine Wurzeln, nur Pfützen, also wieder Schimpfis. Wir verbrachten dann noch eine kurze Weile in Vannes bevor es zum Kochen zurück zum Camper ging. Der Grill musste dort dann ein Rumpsteak vom feinsten braten, was er auch bestens erledigte. Innen rosa aussen schön gemustert.

Nantes zum Zweiten aber jetzt mit Brille

Wir sind nochmals zurück in Nantes, nicht weil es uns so gefallen hat. Obwohl, es hat uns sehr gut gefallen. Wir sind auf dem gleichen Stellplatz. Hat nichts dort, ausser das Nötigste und eine gute Tramverbindung. Und, was ganz wichtig ist für Edith, eine fertige Brille. Kaum angekommen suchen wir die Tramhaltestelle für Tram Nr. 2 auf, rote Line wie in Zürich. Ab Richtung Haltestelle Commerce und rauf zum Optiker. «Ich glaube die Brille gefällt mir nicht mehr». Aber heute gefällt sie Edith und sie sieht auch toll (aus)mit der neuen Brille. Nur, das rechte Auge taugt noch immer nichts. Gut sieht Edith nur, wenn sie das rechte Auge zukneift. Aber das wird jetzt wohl so bleiben.

Am nächsten Tag wird die neue Brille im Chateau des Ducs ausgiebig getestet. Nah und Fernsicht, gute und schlechte Lichtverhältnisse, alle möglichen Farben sowie alte Schriften. Edith ist zufrieden, nur, ja vielleicht hätte es eine schönere Brille gegeben. Aber sie ist doch noch immer die schönste Frau die ich je geheiratet habe.

Sable d´Olonne und dann doch nicht.

Unser nächstes Ziel nach der tollen Ile de Ré war Sable d´Olonne. Schon immer einer der Träume, die Sanddünen von eben Sable d´Olonne. Zum Glück ist die Anmeldun am gleichnamige Campingplatz noch nicht besetzt. Wir schauen kurz rein. Kurz? Wir sehen keine Sanddünen, wir sehen nur Häusschen, Hunderte? Tausende? Dazwischen immer wieder mal ein Platz für ein WoMo. Nein danke wir flüchten. Etwas südlicher gibt es einen anderen CP also suchen wir den auf. Dort ist es einiges besser. Nur Edith fehlt der Weitblick, denn wir sind eingesperrt in einem Viereck. Vielen Camper würde das gefallen, denn kein Mensch kann zuschauen wie man gerade in der Nase bohrt. Wir mögen es beide offener. Die Dünen sind auch ein reinfall. Da haben wir schon schöneres gesehen. Aber OK jetzt muss ich nicht mehr von Sable d´Olonne träumen und es wurde auch kein Alptraum.

2 Spaziergänge an die Küste rundeten die zwei Tag hier ab. Das Wetter hätte besser sein können. Das Abendrot hielt was es normalerweise verspricht, leider. Aber wir hatten dann doch Glück, am Vorabend wurde alles trocken ins Trockene gebracht und die Store eingewickelt. Regen die ganze Nacht. Und am Morgen, genau zur Zeit vom Aufräumen hörte der Regen auf. Also alles im trockenen.

Die andere Hälfte

Wir haben die Insel Ile de Ré zweigeteilt. Gestern der Norden und Osten, heute der Osten und Süden. Also wir sind heute noch einmal nach St Martin de Ré geradelt. War ja nur 6 km. Diesesmal voll von Touris. Wir wussten nicht, dass der 8 Mai ein Feiertag ist hier in Frankreich, Tag an dem Deutschland kapitulierte. Ist auch noch bezeichnend, so einen Tag als Feiertag zu proklamieren.

Nochmals ein Spaziergang durch das Städtchen und dann eine Velofahrt, natürlich nur Fahrradrouten zurück zur Brücke aufs Festland. In der Hitze des Tages mit Sicht aufs Meer und die Brücke ein Panaché um dann weiter zu Fahren. Es galt Znacht zu suchen. Natürlich keinen gefunden, denn wer isst schon vor 20 Uhr hier in Frankreich.

Beim CP im Restaurant gerade um die Ecke gab es schon 18:30 einen Happen, sehr gut und eine Flasche Wein, sehr schlecht. Beim WoMo galt es noch alles Wetterfest zu machen, den heute Nacht könnte es…..

Aber, lassen wir Bilder sprechen und freuen uns an denen.

Heute 257, 57.1, 50km, 1854

Schon der Morgen versprach gutes und so wurde auch der Tag. Zwar immer so schön fotogene Wolken, aber immer blauer Himmel und Sonne. Nur, es war etwas frisch auf dem Bike.

Jetzt muss wohl aufgeklärt werden, was es mit den Zahlen auf sich hat. Wir sind erst am späten Morgen aufs Rad gesessen. Dann zügig, alles auf Fahrradwegen in den Norden bis zum Leuchtturm Grand Phare des Baileines. Und genau, von da kommen die Zahlen. 257 Stufen führen zur Spitze, die sich 57.1m hoch oben trohnt. Und der Scheinwerfer leuchtet 50 km weit und wir sind auch genau 50 km weit geradelt. Die Zahl 1854 deutet auf das Jahr der Inbetriebnahme.

Zurück ging es dann auf die Nordost Seite von Ile de Ré. Wir besuchten noch die Hauptstadt St. Martin de Ré mit der gleichnamigen Burg und Kirche. Auch Znacht gab es dort und 2x Dessert, zuerst eine Crepe Grand Marnier. Dann auf dem Weg zu den Fahrräder noch ein Eis.

Die Tour war so flach, dass ich kaum den e-Motor eingeschaltet habe. Und ein Veloverkehr herrschte. So könnte es aussehen, wenn es keine Autos mehr gäbe. Wie immer wird ein Blog mit ein paar Bilder bereichert. Die sind eigentlich selbstredend.